Den richtigen Tarif wählen: Scan-Frequenz, Domains und Abdeckung
Nicht jede Website braucht ein Fünf-Minuten-Scan-Intervall. So passen Sie Ihren Tarif an Ihr echtes Risikoprofil an, ohne zu viel zu zahlen.
Die drei Hebel, die einen Tarif definieren, sind Scan-Frequenz, Anzahl überwachter Domains und Abdeckungstiefe. Die richtige Mischung hängt davon ab, wie schnell eine unentdeckte Änderung Ihnen schaden würde.
Stark frequentierte Checkout-Seiten rechtfertigen das kürzeste Intervall. Ein Skimmer, der eine Stunde auf einer belebten Zahlungsseite lebt, kann Tausende Karten abgreifen — für umsatzkritische Pfade zahlt sich die Fünf-Minuten-Stufe also aus.
Risikoärmere Oberflächen — Marketing-Sites, Dokumentation, interne Tools — sind mit einem längeren Intervall gut bedient. Sie erhalten weiterhin Baseline-Diffing und Blocklisten-Korrelation, nur seltener geprüft, was die Kosten proportional zur Gefährdung hält.
Die Domain-Anzahl skaliert mit Ihrem Bestand. Fügen Sie zuerst jede Property hinzu, die Benutzereingaben oder Zahlungen verarbeitet; informative Subdomains können folgen. Sie können Stufen jederzeit ändern — beginnen Sie also dort, wo Ihr Risiko am höchsten ist, und erweitern Sie, wenn Sie Nutzen sehen.